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Fahrraddiebstahl

Fahrraddiebstahl: So verhalten Sie sich richtig

4. Oktober 2022 um 15:41

Allein im Jahr 2021 wurden der Berliner Polizei 25.438 Fahhraddiebstähle gemeldet. Viele Städter kennen die Situation, wenn das Rad gerade noch an der Bahnstation oder an der Straßenlaterne abgeschlossen wurde und im nächsten Augenblick verschwunden ist. Aber auch im ländlichen Raum müssen Radfahrende verstärkt auf ihre Zweiräder aufpassen. Insbesondere bei wertvollen E-Bikes kann ein Fahrraddiebstahl mit finanziellen Einbußen einhergehen. Dabei werden oft nicht nur ganze Fahrräder, sondern auch Einzelteile wie Räder, Sättel und Akkus entwendet.

Doch was ist zu tun, wenn das Fahrrad plötzlich verschwindet? Wie können sich Radfahrer vor einem Diebstahl schützen? Und wie verhalte ich mich, wenn ich eines Fahrraddiebstahls beschuldigt werde? In diesem Artikel klären wir auf.

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Vor dem Fahrraddiebstahl: Ein Mann mit Handschuhen und Zange in der Hand nähert sich einem Fahrrad.
Das Wichtigste in Kürze
  • Ein sicheres Schloss, Codierungen, GPS-Tracker und sichere Abstellorte können dabei helfen, dass es gar nicht erst zu einem Fahrraddiebstahl kommt. 
  • Das Strafmaß für einen Fahrraddiebstahl reicht von einer Geld- bis hin zu einer Freiheitsstrafe.
  • Bei einem Fahrraddiebstahl kommt meist noch das Delikt einer Sachbeschädigung hinzu.
  • Wurde Ihr Fahrrad gestohlen sollten Sie sich sofort bei der Polizei und Ihrer Versicherung melden.

Fahrraddiebstahl: Definition nach Strafgesetzbuch (StGB)

Fahrraddiebstahl als solcher existiert als Straftat in Deutschland nicht. Hinter dem Begriff Fahrraddiebstahl verbirgt sich zunächst ein Diebstahl (§§ 242 ff. StGB). Diebstahl beschreibt die Wegnahme einer fremden beweglichen Sache in der Absicht, sie selbst zu behalten oder einem Dritten zu geben.

Ein Fahrraddieb kann, aber muss nicht zwangsläufig "nur" wegen eines Diebstahls bestraft werden. Vielmehr gibt es verschiedene Straftatbestände, die bei einem Fahrraddiebstahl erfüllt werden können und aus denen sich im Nachhinein eine Freiheits- oder Geldstrafe ergeben kann.

Hier sind einige Beispiele für strafrechtliche Tatbestände, die bei einem Fahrraddiebstahl erfüllt sein können:

Tatbestand
Strafmaß

Einfacher Diebstahl (§ 242 StGB)

Strafmaß

Wer ein Fahrrad einem anderen wegnimmt, um es sich oder einem Dritten zuzueignen, muss mit einer Freiheitsstrafe von bis zu 5 Jahren oder einer Geldstrafe rechnen. Es ist also egal, ob der Fahrraddieb das Fahrrad für sich selbst behalten will, es für einen anderen stiehlt oder es nach der Wegnahme weiterverkauft. In all diesen Fällen kann er sich wegen Diebstahls strafbar machen.

Gut zu wissen: Auch der Diebstahl nur eines Fahrradteils wird bestraft. Außerdem ist der Versuch eines Diebstahls ebenfalls strafbar.

Besonders schwerer Fall des Diebstahls (§ 243 StGB)

Strafmaß

Jemand, der bei dem Diebstahl besondere Merkmale erfüllt, wird härter bestraft (sog. besonders schwerer Fall). Er muss sodann mit einer Freiheitsstrafe von 3 Monaten bis 10 Jahren rechnen. Ein besonders schwerer Fall ist zum Beispiel gegeben, wenn der Dieb in einen abgeschlossenen Raum, etwa einen Schuppen oder eine Garage, einbricht oder ein Fahrradschloss knackt, um das Fahrrad zu stehlen.

Unbefugter Gebrauch eines Fahrzeugs (§ 248b StGB)

Strafmaß

Wer unerlaubt ein fremdes Fahrzeug benutzt, muss mit einer Freiheitsstrafe von bis zu 3 Jahren oder mit einer Geldstrafe rechnen. Unter diese Kategorie fällt in der Regel auch ein Fahrrad.

Gut zu wissen: Auch hier ist bereits ausreichend, dass der Dieb nur versucht, das Fahrrad in Gebrauch zu nehmen.

Sachbeschädigung (§ 303 Abs. 1 StGB)

Strafmaß

Wer bei dem Versuch, ein Fahrrad zu stehlen, eine fremde bewegliche Sache vorsätzlich beschädigt oder zerstört, macht sich unter Umständen wegen Sachbeschädigung strafbar. Diese wird mit einer Freiheitsstrafe von bis zu 2 Jahren oder einer Geldstrafe bestraft. Darunter fällt nicht nur das Fahrrad als solches, sondern zum Beispiel auch das Schloss oder der Fahrradständer.

Gut zu wissen: Meist wird bei einem Diebstahl auch eine Sachbeschädigung begangen. Diese rückt dann strafrechtlich jedoch in den Hintergrund, da der Diebstahl selbst schwerer wirkt.

Hehlerei (§ 259 StGB)

Strafmaß

Nicht der Fahrraddieb, aber jemand, der dem Fahrraddieb ein Fahrrad abkauft, obwohl er weiß, dass es gestohlen ist, macht sich unter Umständen wegen Hehlerei strafbar. Hehlerei wird mit einer Freiheitsstrafe von bis zu 5 Jahren oder mit einer Geldstrafe bestraft.

Wie hoch die Strafe im Einzelfall ausfällt, ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Zum einen von den Straftaten, die bei dem Fahrraddiebstahl konkret begangen wurden. Zum anderen kommt der Wert des Fahrrads, die Vorstrafen, das Einkommen oder die Kooperationsbereitschaft des Diebs hinzu. Wichtig ist zum Beispiel, ob der Fahrraddieb mit der Polizei kooperiert oder ein Geständnis ablegt. 

Auch das Alter und soziale Aspekte können bei der Bestrafung des Fahrraddiebstahls eine Rolle spielen. Je nachdem, wie alt der Dieb ist, wird sodann Jugend- oder Erwachsenenstrafrecht angewendet.

Gut zu wissen

Sollten Sie eines Fahrraddiebstahls beschuldigt worden sein, bewahren Sie Ruhe und vermeiden Sie eine Aussage bei den Strafverfolgungsbehörden, bevor Sie mit einem erfahrenen Strafverteidiger gesprochen haben.

Wie verhalte ich mich, wenn ich beschuldigt werde, ein Fahrrad gestohlen zu haben?

Für einen Fahrraddiebstahl drohen zum Teil sensible Strafen. Wenn Sie als Beschuldigter einer solchen Straftat verdächtigt werden, sollten Sie sich wie folgt verhalten:

Egal, ob Sie selbst des Fahrraddiebstahls beschuldigt werden oder ein Fahrrad gekauft haben, welches bereits durch eine andere Person gestohlen war – eine Verurteilung gilt es in jedem Fall zu vermeiden. Daher sollten Sie sich schnellstmöglich juristische Hilfe suchen. Spätestens dann, wenn Sie von den Ermittlungen oder der Beschuldigung Kenntnis erlangen, sollten Sie sich an einen Experten für Strafrecht wenden. Dabei gilt vor allem: Ruhe bewahren und den Kontakt mit Strafverfolgungsbehörden möglichst meiden.

Wenn Sie zu einer Vernehmung geladen werden oder eine Hausdurchsuchung bei Ihnen stattfindet, kontaktieren Sie einen erfahrenen Strafverteidiger, der Ihnen zur Seite steht. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft sind dazu verpflichtet, Ihnen den Kontakt zu Strafrechtsanwälten zu ermöglichen. Bei einer Hausdurchsuchung gehen Sie wie folgt vor:

  • Zeigen Sie sich kooperativ, aber treffen Sie keine übereilten Entscheidungen und machen Sie von Ihren Aussageverweigerungsrecht Gebrauch.
  • Verhalten Sie sich ruhig, aber geben Sie nicht freiwillig Gegenstände, Unterlagen oder Dokumente heraus, die Sie im Zweifel belasten könnten. 
  • Beharren Sie darauf, dass alle beschlagnahmten Gegenstände dokumentiert werden und unterschreiben Sie kein Protokoll, bis Sie einen Anwalt gesprochen haben.

Die erfahrenen Partneranwälte von SIEGFRIED helfen Ihnen gerne weiter.

Jetzt Möglichkeiten prüfen

Nach dem Fahrraddiebstahl: Das gilt es jetzt zu beachten

Wird das eigene Fahrrad gestohlen, ist schnelles Handeln geboten, um die Wahrscheinlichkeit einer Aufklärung zu erhöhen. Oftmals handelt es sich bei Fahrraddiebstählen nicht um Einzelpersonen, sondern um organisierte Banden, die wiederholt Fahrräder stehlen und dadurch ein regelmäßiges Einkommen erzielen.

Eine Aufklärung hilft zudem nicht nur dem jeweiligen Eigentümer des gestohlenen Rades, sondern kann auch zukünftigen Straftaten vorbeugen.

Den Fahrraddiebstahl bei der Polizei anzeigen

Ist das Fahrrad weg, sollte der erste Weg zur Polizei führen. Eine Anzeige hilft, den Fahrraddiebstahl aufzuklären und das Fahrrad im besten Fall wiederzubekommen. Mit der Anzeige beginnt auch die Ermittlungsarbeit der Polizei, da sie nun auf die potenzielle Straftat aufmerksam gemacht wurde. Im Zweifel erkennen die Beamten ein Muster und können im Vergleich mit anderen Straftaten in der Gegend ermitteln, wer hinter dem jeweiligen Fahrraddiebstahl steckt.

Eine Versicherung zahlt meistens nur dann, wenn eine Anzeige bei der Polizei erstattet wurde. Ohne Anzeige bekommen Betroffene in den meisten Fällen keinen finanziellen Ausgleich für das verschwundene Fahrrad.

Säge durchtrennt Fahrradschloss, um Fahrraddiebstahl zu symbolisieren.

Die Polizei nimmt bei einer Anzeige die Angaben zum Fahrraddiebstahl und den übrigen gestohlenen oder beschädigten Sachen auf. In der Regel werden folgende Informationen benötigt, um das Fahrrad bei einem Fund wieder zuordnen zu können:

  • Eigentumsnachweis (Kaufbeleg oder Ähnliches)
  • Rahmennummer
  • ggf. Codierung
  • Rahmengröße und Modell
  • genaue Beschreibung des Fahrrads (z.B. Marke, Farbe)
  • besondere Merkmale des Rades (z.B. Nutzungsspuren, Defekte, Abfärbungen)

Falls vorhanden, bringen Sie im Idealfall den Fahrradpass mit oder übermitteln Sie die Daten aus einer Codierungs-App an die Polizei. Kann das Fahrrad GPS-getrackt werden oder ist codiert, sollten Sie das den Beamten vor Ort unbedingt mitteilen und die GPS-Daten zur Verfügung stellen. Teilweise können Verbraucher auch online eine Anzeige für einen Fahrraddiebstahl abgeben.

Auf keinen Fall sollten Sie allein den GPS-Daten folgen oder sich mit den vermeintlichen Dieben in Verbindung setzen, etwa wenn das Fahrrad im Internet zum Verkauf angeboten wird. Sie sollten sich immer unmittelbar an die Polizei wenden und keine voreiligen Entscheidungen treffen, um eine eigene Gefährdung zu vermeiden.

Nach Fahrraddiebstahl die Versicherung informieren?

Falls das Fahrrad in der Hausratversicherung mitversichert ist, sollten Sie die Versicherung schnellstmöglich über den Fahrraddiebstahl informieren - allerdings am besten erst nach der Anzeige bei der Polizei, damit diese der Versicherung vorgelegt werden kann.

Die meisten Versicherungen zahlen recht zügig, wenn das Fahrrad innerhalb von 3 Wochen nicht wieder auftaucht. Wer zu lange wartet, den Fahrraddiebstahl zu melden, riskiert, dass die Versicherung die Übernahme des Schadens verweigert.

Folgende Daten werden dabei im Regelfall an die Versicherung übermittelt:

  • Anzeigenummer der Polizei
  • Eigentumsnachweis des Fahrrads
  • Fahrradpass (wie schon bei der Polizei)
  • Rechnung oder Kaufbeleg des Fahrrads

Im Zweifel ist es immer besser, eine Meldung schnellstmöglich aufzugeben, anstatt zu warten, bis man alle Unterlagen vollständig erlangt hat. Die meisten Versicherungen kommen auf Sie zu, falls noch Informationen fehlen. Sie können jederzeit fehlende Dokumente nachreichen. Wer keinen Fahrradpass hat, muss mit seiner Versicherung zudem klären, welche Informationen diese benötigt.

Gut zu wissen

Neben organisierten Banden gibt es viele Diebe, die ein Fahrrad nur zur einmaligen Nutzung stehlen, etwa um damit von anderen Tatorten zu flüchten. Mit etwas Glück wird das Fahrrad in der Nähe abgestellt oder nachträglich sogar wieder an den Ursprungsort zurückgebracht. Es kann also helfen, an Bahnhöfen und Bushaltestellen in der Nähe zu suchen oder das zuständige Fundbüro zu kontaktieren. Auch bei Gebrauchtwaren-Portalen finden sich oft gestohlene Fahrräder zum Verkauf. Aber Achtung: Entdecken Sie dort Ihr Fahrrad, wenden Sie sich bitte sofort an die Polizei. Konfrontieren Sie die Diebe nicht auf eigene Faust. Damit bringen Sie sich im Zweifel nur selbst in Gefahr.

Welche Versicherung zahlt nach einem Fahrraddiebstahl?

Versicherungen haben 2021 insgesamt 110 Millionen Euro Entschädigung für gestohlene Fahrräder gezahlt. Es lässt sich erkennen, dass der Wert von Fahrrädern deutlich angestiegen ist: Zahlten Versicherungen im Jahr 1998 pro Rad noch durchschnittlich €360, so lag die Schadenssumme 2021 schon bei €860. Grund genug also, sein Fahrrad versichern zu lassen.

Ob die Versicherung die Kosten für das gestohlene Fahrrad übernimmt, hängt davon ab, wie das Fahrrad versichert war. Um sich gegen Fahrraddiebstahl abzusichern, gibt es verschiedene Optionen. Je nach Versicherung werden unterschiedliche Kosten abgedeckt:

Hausratversicherung
Verbraucher können ein Fahrrad über die Hausratversicherung mitversichern. Bei manchen Versicherungen passiert das automatisch, bei anderen muss dies dazugebucht werden.
Die Versicherung greift bei Fahrraddiebstahl normalerweise dann, wenn das Fahrrad zum Zeitpunkt des Diebstahls in der Wohnung, dem abgeschlossenen Kellerabteil oder der Garage stand, bei einigen Anbietern auch bei umzäunten Gärten oder abgeschlossenen Schuppen.
Achtung: Wird das Fahrrad auf der Straße oder einem öffentlichen Ort gestohlen, zahlen viele Hausratversicherungen nicht. Ebenso, wenn nur Teile des Fahrrads gestohlen werden. Welche Bedingungen konkret gelten, sollten Verbraucher mit der Versicherung klären.

Fahrradversicherung
Zusätzlich zur Hausratversicherung oder unabhängig davon können Verbraucher eine spezielle Fahrradversicherung abschließen. Diese schützt nicht nur bei Fahrraddiebstahl, sondern übernimmt auch andere Schäden, etwa bei Vandalismus oder einem Unfall.
Tipp: Gerade bei hochwertigen Fahrrädern, E-Bikes und Pedelecs lohnt sich die Zusatzversicherung. Viele Fahrradversicherungen übernehmen hier auch Kosten für den Diebstahl von Einzelteilen. Auch das ist jedoch abhängig von der jeweiligen Versicherungspolice.

So schützen Sie sich vor einem Fahrraddiebstahl

Wird das Fahrrad gestohlen, bedeutet das nicht nur Kosten, sondern auch einen gewissen Aufwand für die Anzeige bei der Polizei und den Kontakt mit der Versicherung. Zudem ist ein Fahrraddiebstahl auch immer eine emotionale Belastung für die Betroffenen.

Eine Frau schützt sich vor Fahrraddiebstahl, indem sie ihr Fahrrad abschließt.

Hinzu kommt die geringe Aufklärungsquote bei Fahrraddiebstählen: Weniger als jede 10. Person bekommt das gestohlene Fahrrad wieder zurück. Die Zahl der Diebstähle geht zwar aktuell deutlich zurück, dennoch werden jährlich immer noch rund 260.000 Fahrräder in Deutschland gestohlen. Die Dunkelziffer dürfte deutlich höher liegen.

Gut zu wissen

Diebe spezialisieren sich nun zunehmend auf teurere E-Bikes oder deren Einzelteile. Der Trend zum E-Bike spielt ihnen dabei in die Karten. Damit Ihr Fahrrad nicht unter diesen 260.000 gestohlenen Fahrrädern landet, gibt es im Vorfeld einige allgemeine Verhaltensregeln zu beachten: 

  • Das Fahrrad nie unabgeschlossen stehen lassen.
  • Wenn möglich, das Fahrrad an einem festen Gegenstand wie Fahrradständern oder Laternen anschließen.
  • Fahrräder nicht langfristig an der gleichen Stelle stehen lassen.
  • Einen Abstellort wählen, der gut einsehbar und belebt ist, damit Diebe nie unbeobachtet agieren können.
  • Ein gutes Schloss nutzen, wenn möglich sogar mehrere. Neben einem guten Schloss ist auch eine Codierung oder GPS-Tracking möglich.
  • Das Fahrrad nicht nur an einem Rad, sondern mindestens an einem Rad plus Rahmen anschließen, am besten Vorder- und Hinterrad und Rahmen.
  • Vorbeugend für den Fahrraddiebstahl vorher die nötigen Daten wie Hersteller, Marke und Rahmennummer des Fahrrads notieren sowie Fahrradpass und Rechnung/Kaufbeleg gut aufheben.
  • Bei der eigenen Versicherung nachfragen, ob und wann das Fahrrad versichert ist und ggf. versichern lassen.

Fazit:

Fahrraddiebstahl ist ein wichtiges Thema – und das nicht nur in Großstädten wie Berlin, München oder Hamburg. Je nachdem, wie teuer das Fahrrad war, ist dies nicht nur ärgerlich, sondern auch mit einem großen Verwaltungsaufwand und finanziellen Einbußen verbunden. 

Am wichtigsten ist es, Fahrraddiebstahl vorzubeugen, um die eigenen Nerven und das Portemonnaie zu schonen. Radfahrer sollten daher zu jeder Zeit aufmerksam und vorsichtig sein und das Fahrrad besonders gut durch Codierung, hochwertige Schlösser und Tracking-Apps schützen. Zudem schaffen Versicherungen Abhilfe, wenn der Schadensfall gemeldet wird.

Wenn Sie von einem Fahrraddiebstahl betroffen sind, wenden Sie sich schnellstmöglich an die Polizei und kontaktieren Sie Ihre Versicherung. 

Über den Online-Check von SIEGFRIED erhalten Sie einen Überblick zu Ihren Handlungsmöglichkeiten.

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